Raymond Khoury, "Dogma"
Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen
Rezension vom 18.05.2011
Das Vermächtnis der Tempelritter
Konstantinopel Juli 1203: Kreuzritter belagern die Stadt. In einer Nacht gelingt es einer Gruppe von Tempelrittern unter Führung von Everard von Tyros, einen sagenhaften literarischen Schatz sicherzustellen; den sie in drei Holztruhen in vermeintliche Sicherheit bringen. Doch sie kommen nicht sehr weit, in einem Kloster werden sie Tage später vergiftet.
Zeitsprung:
Istanbul 2010: Der iranische Archäologe Sharafi wird mit dem Tod konfrontiert: Er hat eine Entdeckung gemacht, die ihn später sein Leben kosten wird. Als Drohung zeigt ihm sein Peiniger - ein iranischer Topagent - den abgeschlagenen Kopf der Lieblingslehrerin seiner Tochter, Miss Deborah.
Kurze Zeit später im Vatikan: Tess Chaykin (bekannt aus "Scriptum", auch vom Autor Raymond Khoury) wird entführt. Um sie zu retten, muß FBI Agent Reilly (auch ein alter Bekannter aus Scriptum) hochbrisante Akten aus den geheimstem Archiven des Vatikan stehlen, an seiner Seite der oben genannte iranische Agent, der sich zunächst als der Archäologe Sharafi ausgibt.
Konstantinopel Juli 1203: Kreuzritter belagern die Stadt. In einer Nacht gelingt es einer Gruppe von Tempelrittern unter Führung von Everard von Tyros, einen sagenhaften literarischen Schatz sicherzustellen; den sie in drei Holztruhen in vermeintliche Sicherheit bringen. Doch sie kommen nicht sehr weit, in einem Kloster werden sie Tage später vergiftet.
Zeitsprung:
Istanbul 2010: Der iranische Archäologe Sharafi wird mit dem Tod konfrontiert: Er hat eine Entdeckung gemacht, die ihn später sein Leben kosten wird. Als Drohung zeigt ihm sein Peiniger - ein iranischer Topagent - den abgeschlagenen Kopf der Lieblingslehrerin seiner Tochter, Miss Deborah.
Kurze Zeit später im Vatikan: Tess Chaykin (bekannt aus "Scriptum", auch vom Autor Raymond Khoury) wird entführt. Um sie zu retten, muß FBI Agent Reilly (auch ein alter Bekannter aus Scriptum) hochbrisante Akten aus den geheimstem Archiven des Vatikan stehlen, an seiner Seite der oben genannte iranische Agent, der sich zunächst als der Archäologe Sharafi ausgibt.



