Freitag, 7. März 2014





Florian Biege: Im Bann der Hexer

Meine Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen
Rezension vom 21.10. 2013


Der Comicband "Im Bann der Hexer" aus dem Hause ehapa setzt eine indianische Sage bildhaft um.
Die Irokesen sind eine Fluch zum Opfer gefallen, alle Stammesmitglieder werden von einer Krankheit befallen gegen die auch die Schamanen machtlos sind. Sie fallen in eine Art schwere Depression und sind handlungsunfähig. Ein junger Krieger, der nach Hause zurückkehrt sthet fassungslos vor sienen Brüdern und Schwestern, und er macht sich auf, den Bann zu brechen. Welches Opfer er dafür auf sich nehmen muss, das ist Inhalt dieser Geschichte!
Mich hat dieses Buch völlig fasziniert! Hochwertig als Hardcover produziert, wurde es fast ausschliesslich schwarz/weiss vom Zeichner Florian Biege umgesetzt. Wie raffiniert er dabei die Facetten des Schreckens, der Emotionen generell mit Hilfe der





Karen Kingsbury: Öffne Dein Herz für ein Wunder

Meine Beurteilung: 1 Stern von 5 möglichen
Rezension vom 26.10.2013


Ich liebe Bücher über Wunder! Besonders, wenn es Schilderungen wahrer Vorkommnisse sind! Ich habe auch schon einige Bücher aus dieser Richtung gelesen und immer uneingeschränkt gestaunt! Und wie entsetzt bin ich, ein Buch wie dieses hier besprochene zu lesen! "Öffne Dein Herz für ein Wunder", ich weiß gar nicht, wie und wo ich anfangen soll!
Vielleicht zuerst mit dem Inhalt: Karen Kingsbury hat aus unzähligen ihrer Bücher eine Art Sachbuch zusammengestellt: 52 Geschichten, sozusagen für jede Woche eine, mit Bibelstelle und Bibelspruch unterlegt, sollen den Leser mit Wundern übers Jahr begleiten. Keine der Geschichten ist länger als 4 Seiten. So weit, so gut.
Was ist ein Wunder? Und warum brachte mich dieses Buch zur rasenden Wut?
Ein Wunder ist ein Ereignis, dessen Zustandekommen nicht erklärbar ist, das aber Verwudnerung und Erstaunen auslöst!
Davon habe ich im Buch so gut wie nichts gefunden! Wütend machte mich das Buch aber gleich mehrmals: Ein Buch, das den Anspruch aufweist "wahre Geschichten" zu erzählen, sollte sich nicht in falschen Begriffen  und unrichtigen Darstellungen verrennen. Leider nimmt

Dienstag, 22. Oktober 2013




Anne Mehlhorn: Die Seele des Stachelschweins

Rezension vom 22.10.2013
Meine Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen


"Die Seele des Stachelschweins" der Autorin Anne Mehlhorn hat mich von den ersten Seiten an gepackt! Ein Debüt, wie man es sich wünscht: mitreissende Geschichte, zum Nachdenken anregendes Thema, atemloses Tempo.
Das  Buch selbst zeigt sich in einer erstaunlichen Schlichtheit, grau, unspektakulär, wenig Prunk im Cover, auch innern, einfach und unauffällig.
Ich hatte spontan den Eindruck: Hiermöchte man nciht durch die aufmachung ablenken, hier soll die Aufmerksamkeit gnaz und gar der Geschichte gehören, hier hat man es nicht nötig aufzufallen!
Gebannt hat mich das Thema durch die Atmosphäre, die greifbare Dramatik und die Ausführung der Figuren und der Situationen.
Der Leser macht Bekanntschaft mit zwei jungen Personen: Noel, ein junger, intelligenter Mann, studierter Astrophysiker, Karrierechancen sehr gut. Und doch

Sonntag, 20. Oktober 2013





Ralf Waiblinger: Hasenpfeffer

Rezension vom 20.10.2013
Meine Beurteilung: 5 Sterne von 5 möglichen


Bei "Hasenpfeffer" des Autors Ralf Waiblingers liegt man völlig daneben, wenn man denkt, es sei ein bekanntes Format der tierischen Ermittler! Krimileser werden ja diverse Romane der Tierwelt-Krimis kennen, inzwischen ermitteln da nicht mehr nur Hunde und Katzen, auch Gänse und andere Lebewesen der Tierwelt.
Hier ist der Ermittler ein Hund, gut, kennt man, denkt man, aber, was man nicht erwartet: Der Hund bewegt und spricht und denkt menschlich! Ausserdem sind seine Eltern Katzen! Und ja, das geht!
Und nicht nur das, seine ehemalige Freundin ist eine Gans, seine Gegner Hasen, deren Anwalt ein Frettchen, kurzum, die ganze Tierwelt ist irgendwie vertreten, wobei die einzelnen Charaktere so ein ganz klein wenig an die Tierart erinnern, aber viele typische menschliche